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Musikalische Projekte, als PDF-Dokument
Geboren 1963 in Mannheim, von 1970 bis 1983 die Schulbank in Karlsruhe gedrückt, davon neun Jahre glücklicherweise im Musikzug des Helmholtz-Gymnasiums, von klein auf Blockflöte und Violine gespielt, bald auch erste Texte geschrieben und beim Abitur den Scheffelpreis erhalten, danach umfangreich und erfolgreich studiert, geheiratet, wurde Mutter, habe immer gearbeitet, was meint: hauptberuflich Musik gemacht, unterrichtet, geschrieben und 2007 den Zeitschnur Verlag gegründet. Ein Nebenprodukt meiner künstlerischen Tätigkeit wurde die zeichnerische Arbeit mit Tusche und Pflanzenaquarellfarben.
Ich war und bin Mitglied in Vereinigungen wie zB der GEDOK Karlsruhe (bis 2018), dem Forum Freie Musik Karlsruhe, dem Jazzclub Heidelberg (bis 2008), in dem ich 2. Vorsitzende war und jahrelang eine Offene Bühne für Freie Improvisation veranstaltete. Manches kam und ging, manches entwickelte sich weiter, von manchem bin ich wieder abgekommen. Ich wurde freier und unabhängiger. Meine Anfänge waren intensiv, vielseitig und aufregend, sie liegen dennoch in einer fernen Zeit. Es sind viele Wandlungen geschehen, ein eigenständiges Profil wuchs. Wer es genauer wissen will, soll mich einfach fragen.
Jetzt arbeite ich mit Herzblut musikpädagogisch mit Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen. Gelegentlich spiele ich öffentlich.
Ich forsche zu historischen, theologischen, künstlerischen und philosophischen Fragen und veröffentliche dazu regelmäßig. Früher erschien vieles in Fremdverlagen und Zeitschriften, heute vor allem auf dem eigenen Blog oder in eigenen Druckwerken.
Derzeit (2026) in Arbeit sind, was die Publizistik betrifft, eine Studie über Paul Celan und seine Rolle in der deutschen Nachkriegsliteratur und eine kritische Recherche über das Phänomen bayerischer Hellseher, insbesondere Alois Irlmaier, und mystischer Erscheinungen.



Der Abendmahlsstreit als Instrument globaler Herrschaft





Eine mittellose Geigerin hält sich mit einem Job im Altenheim über Wasser, trifft auf eine Welt gestresster Altenpfleger und origineller Pflegebedürftiger und schafft gerade dann ihren musikalischen Durchbruch … In einer Kurzgeschichte hat die Leserin, der Leser die Möglichkeit, in die Bewusstseinsprozesse einer Demenzkranken ’spotlightartig‘ hineinzuschauen … Und am Ende wird uns der heilige Petrus einmal anders vorgestellt als gewohnt …Drei ganz unterschiedlich Texte, die unterhaltsam, humorvoll und lakonisch mit den Abgründen des Lebens umgehen.
Die ‚Zeitschnüre‘ sind eine unregelmäßig erscheinende, unabhängige Zeitschrift für junge und alte Leute. Sie bieten viele Originalartikel zu politischen, geschichtlichen, religiös-philosophischen und wirtschaftlichen Fragen einer älter werdenden Gesellschaft.
Komm, hör ein wenig hinein in ein persönliches ‚Soundstudio‘ aus 17 Jahren!
Die ‚Zeitschnüre‘ sind eine unregelmäßig erscheinende, unabhängige Zeitschrift für junge und alte Leute. Sie bieten viele Originalartikel zu politischen, geschichtlichen, religiös-philosophischen und wirtschaftlichen Fragen einer älter werdenden Gesellschaft.
Die Geschichte vom kleinen älteren Herrn Moritz, der in der winterlichen Kälte Berlins Blumen auf seinem Kopf wachsen lässt, um die Menschen zu erfreuen, damit in Kollisionen mit der Polizei kommt und am Ende feststellen muss, dass er Haare gelassen hat … Eine Geschichte von Wolf Biermann, von der Künstlerin Johanna Benrath in Scherenschnitten und kalligrafisch gestaltet. Nachwort von Hanna Jüngling. Mit einer Rede von Michael Reichert. Mit 15 Abbildungen von Kunstwerken Johanna Benraths und einer Abbildung eines Holzschnittes von Josua Leander Gampp.
Auf insgesamt 32 Kunst-Bild-Karten und einer Klaviertastatur kann der kleine (oder vielleicht schon etwas größere) Geiger spielerisch die Notenschrift und manches andere ausprobieren und lernen.
CD des Duos Klangrot mit
Die ‚Zeitschnüre‘ sind eine unregelmäßig erscheinende, unabhängige Zeitschrift für junge und alte Leute. Sie bieten viele Originalartikel zu politischen, geschichtlichen, religiös-philosophischen und wirtschaftlichen Fragen einer älter werdenden Gesellschaft.
Die preisgekrönte Autorin Regine Kress-Fricke und der weltbekannte Bildhauer und Maler Guntram Prochaska haben den vorlie genden Text und die Zeichnungen während einer Performance am 20.04.09 im Hof von Guntram Prochaskas „Live-Art-Studio“ in Karlsruhe-Grötzingen gestaltet. Die beiden Aktionskünstler wurden dabei von Richard Jeschke, einem Meister-Photographen, aufgenommen. Hanna Jüngling hat daraus ein handgebundenes Künstlerbuch gemacht. Jedes Exemplar trägt eine Nummer und ist ein echtes Unikat. Für Liebhaber experimenteller Dichtung und Aktionskunst.
Unikate aus dem Zeitschnur Verlag
Der Zeitschnur Verlag legt hier eine Sammlung von Gedichten Rudolf Häfeles vor, die wie Blitzlichter Reisewege des Dichters begleiten. Sie führten ihn in die Heimat des jetzigen Dalai Lama – nach Amdo in Tibet -, nach Kaschmir, nach Hause und nach Palästina.
Die düstere Gestalt des Lautenspielers und Komponisten Gesualdo (Don Carlo Gesualdo, Principe di Venosa 1566-1612), der aus Eifer- sucht seine Frau und sein Kind umgebracht haben soll, ist für die vor- liegende Arbeit der Anfangsimpuls gewesen. Der Zyklus „Gesualdos Schatzkarte“ folgt dem Verlauf eines Requiems und markiert das Leben als Klangding.
Hanna Jüngling – Singsang im Klangbassin
Schloss Mondésir und das himmlische Jerusalem